Kalenderinformationen 2012

Kalenderinformationen 2012

Deckblatt 2012

Deckblatt 2012

Dieses Bild zeigt einen Teil des Brandenburger Platzes in Cottbus. Neben dem Wappentier von Cottbus, dem (roten) Krebs, ein mit Blumen geschmückter Spreewaldkahn, als ein weiteres Wahrzeichen für unsere schöne Region.

Dieser Platz trug im Laufe der Geschichte unterschiedliche Namen. Aus dem Neustädter Platz wurde Anfang des 20. Jahrhunderts der Kaiser-Wilhelm-Platz mit einer neugestalteten Parkanlage in französischen Gartenstil. Während der DDR-Zeit diente der Platz als Busbahnhof und wurde in Ernst-Thälmann-Platz umbenannt.

In unmittelbarer Nähe von diesem schön gestalteten Platz finden Sie die Geschäftsräume der SBS Datensysteme GmbH in Cottbus.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

 


Januar 2012

Januar 2012

Der Altmarkt von Cottbus, einst wichtiger Handelsplatz, ursprünglich mit Fachwerkhäusern umbaut. Heute zeigt sich der Markt als eindrucksvolles Ensemble von Bürgerhäusern im sächsischen Barock und klassizistischen Traufenhäusern des 18./19. Jahrhunderts.

Der Brunnen mitten auf dem Altmarkt entstand 1991 in Anlehnung an historische Brunnen in Achteckform mit Mittelsäule. Die Brunnenfigur und Sandsteinreliefs spiegeln altes Cottbuser Handwerk wieder.

Im Hintergrund die Handwerkskammer und die Oberkirche St. Nikolai. Hierbei handelt es sich um die größte Kirche der Niederlausitz, ein Bauwerk der Backsteingotik aus dem 15. Jahrhundert. Das bedeutendste Kunstwerk ist der 11 Meter hohe Sandsteinaltar, auf dem Jesus Christus von seiner Geburt bis zur Erhöhung in den Himmel dargestellt ist, wobei seine Auferstehung im großen Zentraloval und in seitlichen Bildern zu einer beeindruckenden Osterverkündigung gestaltet ist. Geschaffen wurde der Altar 1661 von dem Lausitzer Künstler Andreas Schulz.

Quellen: www.cottbus.de & www.st-nikolai-cottbus.de

 


Februar 2012

Februar 2012

Die Seepyramide im Wintergewand.

Der Branitzer Park, das zweite große Lebenswerk Pücklers, gilt als Höhepunkt deutscher Gartenbaukunst und ist zugleich der letzte deutsche Landschaftsgarten des 19. Jahrhunderts. Hermann Fürst von Pückler-Muskau begann im Jahre 1846 mit dem Anlegen dieses einmaligen Gartenkunstwerkes. Historische Räume in Schloss und Marstall, inmitten des Parks, vermitteln Einblicke in das Leben und Werk des Gartenkünstlers, Literaten und Weltreisenden.

Zu den Besonderheiten des Branitzer Parks zählen die Pyramiden. Die größere Wasserpyramide, 1856/57 errichtet, stellt eine künstliche Insel im See dar.

Da eine Einäscherung Verstorbener damals aus religiösen Gründen verboten war, griff er zu einer provokanten List und verfügte, dass sein Herz in Schwefelsäure aufzulösen sei und der Körper in Ätznatron, Ätzkali und Ätzkalk gebettet werden solle. So wurde er am 9. Februar 1871 im Tumulus − der Seepyramide im Parksee des Branitzer Schlossparks − beigesetzt.

Quellen: www.niederlausitz.de & www.wikipedia.de


März 2012

März 2012

Die "Fürst-Pückler Passage" und das Hotel Radisson Blue in abendlicher Stimmung.

Am 18. November 1993 öffnete nach zweijähriger Bauzeit die „Fürst-Pückler-Passage“ in unmittelbarer Nähe des Cottbuser Hauptbahnhofes ihre Pforten. Die Einkaufspassage, eine gelungene Konstruktion aus Stahl, Glas und Naturstein, im Ensemble mit einem 46 m aufragenden Büro- und Praxenturm sowie dem Radisson SAS Hotel ist zu einem neuen Wahrzeichen von Cottbus geworden. Zentrumsnah tangieren sämtliche Verkehrsverbindungen bzw. Linien des öffentlichen Nahverkehrs diesen Standort.

Die Einkaufspassage wurde nach dem berühmten Weltreisenden und Gartenarchitekten Hermann Fürst von Pückler-Muskau benannt. Die zweigeschossige, lichtdurchflutete Mall der Passage beherbergt auf 7.300 m² Verkaufsfläche 30 Einzelhandelsgeschäfte mit einem sehr ausgewogenen und abgestimmten Branchenmix, ergänzt von Gastronomie und Dienstleistungsrubriken.

Quellen: www.fuerst-pueckler-passage.de


April 2012

April 2012

Das Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) ist eine zentrale Einrichtung der BTU Cottbus, in der die Strukturbereiche der Informations-, Kommunikations- und Medienversorgung der Universität unter einer gemeinsamen Leitung zusammengefasst sind.

Charakteristisch für dieses Gebäude ist seine gekurvte, äußere Form, die bewirkt, dass es keine Vorder- und Rückseiten besitzt. Der Betrachter verbindet damit eine gleichermaßen empfangene Geste. Mit einer Höhe von ca. 32 Metern über Gelände ist das Gebäude Blickfang und Anziehungspunkt.

Das Gebäude ist eine Stahlbetonkonstruktion, ummantelt von einer zweischaligen Glasfassade. Die Raumgestaltung ist großzügig, da auf Wandelemente weitestgehend verzichtet wird. Die Deckenscheiben werden hauptsächlich durch Stützen und zwei massive Kernelemente getragen. Die unterschiedlich großen Ebenen des Gebäudes lassen Galerien und große Lufträume entstehen, die die Transparenz der Fassade unterstützen. Als Ornamente der Bedruckung sind künstlerisch bearbeitete Buchstaben in einer festgelegten Reihenfolge, aber ohne inhaltlichen Bezug zueinander im Siebdruckverfahren auf das Glas aufgebracht.

Quelle: www.tu-cottbus.de

 


Mai 2012

Mai 2012

Japanischer Pavillon, im Volksmund auch Teehäuschen genannt, mit blühender Zierkirsche.

Den Japanischen Pavillon findet man in der Cottbuser Innenstadt im Puschkinpark am Rand der Wallpromenade. In Brandenburg einmalig, wurde das „japanische Teehäuschen“ am 26. November 1906 im Zuge einer Initiative zur Stadtverschönerung eingeweiht. Verantwortlich waren insbesondere Architekt Pasig, Stadtbaumeister Georg Nippert und Stadtgartendirektor Julius Kurfeß. Die Ausführung der Bauarbeiten erfolgte durch die Baufirma Alfred Simon. Der Pavillon steht auf einem quadratischen Sockel und an der Ostseite führen sechs Stufen zum Pavillon. Farbige Fliesen schmücken den Boden, sind aber leider beschädigt worden. Die Dachkonstruktion ist auf vier runden Massivsäulen (Holzimitat) gelagert. Das weit ausschwingende pagodenähnliche Dach wurde von einer Dachdeckerfirma aus dem Riesengebirge mit Holzschuppen aus Espenholz eingedeckt. Später wurde es durch Preolitschindeln (Duroplastik) ersetzt. Der Pavillon wurde im ersten Weltkrieg zerstört und 1920 wurde mit der ersten Renovierung begonnen. Für die in den 1980er Jahren erneuerten Pflanzen wählte man Arten aus Kleinasien. Der Pavillon wurde zuletzt im Jahr 2001 renoviert. Die Gründe für die Wahl fernöstlicher Optik wurden leider nicht überliefert.

Quelle: www.wikipedia.de